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Standort in Preßguts

Althea Preßguts

Seniorenhaus Althea Apfelland-Preßguts

Stationäre Aufnahme für pflegebedürftige Kurz- und Langzeitbewohner*innen aller Pflegestufen.
Ansprechpersonen
Jennifer Krenn Salas
Hausleitung Althea Apfelland, Preßguts
0043 664 52 09 403
DGKP Martina Sauseng
Pflegedienstleitung Althea Apfelland, Preßguts
0043 664 520 9401
Adresse
Preßguts 138, 8211 Preßguts
Telefon
+43 3113 40 990 22
Betten
55
Ebenen
3
Extras
Naschgarten, viele schattige Sitzgelegenheiten im Grünen

Eine kleine Hausführung

Unsere Wohnbereiche im OG und EG tragen die Namen „Kronprinz Rudolf, Apfelwiese und Ilzer Rose“ und spiegeln somit die Region wieder. Entsprechend diesen Farben wurden die Bereiche gestaltet.

Ein wichtiger Treffpunkt ist unser „Apfellandcafe“ im Untergeschoss im Bereich „Granny Smith“. Dieses soll für ein gemütliches Beisammensitzen, Austausch, Genuss und Freude stehen.

Mit unseren Farbkonzepten wollen wir eine Orientierungshilfe schaffen, die kräftigen Farben sollen die oft vorhandene Sehbeeinträchtigung kompensieren und so Sicherheit vermitteln. Des Weiteren wirken sich Farben auch auf das Wohlbefinden aus. Um keine Reizüberflutung zu erwirken, wird auf eine starke Musterung verzichtet.

Betreuungsschwerpunkte

Da wir einen immer höher werdenden Bedarf an Pflegeplätzen für demenzerkrankte Bewohner*innen, Bewohner*innen in palliativen Situationen und Bedarf an Übergangs- und Kurzzeitpflege sehen, wo Angehörige in der Betreuung vielfach an ihre Grenzen der Belastbarkeit stoßen, war es uns wichtig hier anzusetzen. Durch die Kurzzeitpflege soll es vor allem Angehörigen ermöglicht werden, wieder neue Kraft für die Betreuung ihrer Liebsten zu sammeln. Diese soll unbürokratisch und einfach organisierbar sein. Unser Ziel ist es, die Angst vor einem Einzug in eine Pflegeeinrichtung zu nehmen. Deshalb ist es uns wichtig, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich unsere Bewohner*innen wohlfühlen.

Der Garten

Unseren Garten säumen barrierefreie Spazierwege, Sitzbänke laden zum Verweilen ein.

Zusätzlich haben unsere Bewohner*innen die Möglichkeit in eigenen Hochbeeten der Pflanzenpflege zu frönen. Im Garten wird ein „Marterl“ erbaut, um den Bewohner*innen, die nicht mehr zu einem Gottesdienst oder auf den Friedhof gehen können, die Möglichkeit zu geben, eine Kerze anzuzünden oder ein Gebet zu sprechen. Ebenso soll dieser Platz für Menschen der Umgebung z.B. bei Maiandachten oder Fleischweihen genutzt werden können.